Kanupolo - Herren und Damen starten beim 47. Internationalen Deutschland-Cup

Kanupolo - Herren und Damen starten beim 47. Internationalen Deutschland-Cup
Der D-Cup ist das größte und bekannteste Kanupoloturnier weltweit. 132 Teams aus diversen Nationen (u.a. Singapur, USA, Japan, Finnland, etc.) gingen erneut bei super Sonnenschein am Baldeneysee in Essen an den Start.
Dieses Wochenende herrschte im Lister Camp wenig kindliches Gewusel, da nur unsere beiden "erwachsenen" Teams dabei waren. Unsere Herren mussten leider aus Verletzungsgründen mit einer stark dezimierten Mannschaft antreten. Trotzdem haben sie sich wacker in der 2. Leistungsklasse geschlagen.
In der Vorrunde haben sie zwei Spiele gewonnen, drei Spiele verloren, wobei das eine nur aufgrund einer stark umstrittenen Schirientscheidung nicht unentschieden ausging. Aufgrund der hohen Anzahl an Teams in diesem Turnier war die Platzierung der Vorrunde bereits ausschlaggebend für die möglichen Platzierungen. Es spielten in einer neuen Gruppe alle Gruppenvierten gegeneinander. Gegen Wien haben die Jungs dann 4:2 verloren und daher konnte auch das Unentschieden gegen Litauen nur noch für Platz 12 reichen. Gerade unsere u21 Spieler konnten viel Spielpraxis und tolle Erfahrung aus den internationalen Begegnungen mitnehmen.
 
Unsere Ladies waren alle fit und auch Tassia ist aus Frankreich angereist. Die erste Gruppe am Samstag war mal wieder super eng. Ein Sieg gegen die Havelbrüder Berlin und ein Unentschieden gegen die schwedische Nationalmannschaft machten es wieder spannend. Beim Spiel gegen Acigne aus Frankreich stand es zur Halbzeit 1:1. In der zweiten Halbzeit haben wir sie in der Manndeckung überrollt und noch mit 3:1 gewonnen. Dennoch war es der unerwartete Sieg der Berlinerinnen über die Schweden, die unseren Damen den 1. Platz in der Gruppe sicherte. Damit waren wir also weiter im Kampf um die begehrten Treppchenplätze dabei.
Der Sonntag begann mit einer unheimlich starken 1. Halbzeit gegen Keistadt aus Holland. Zur Halbzeit führte Hannover mit 2:0 doch dann ging einiges schief, sodass wir am Ende noch knapp mit 4:3 verloren haben. Im Spiel gegen Liblar kam es dann also auf das Torverhältnis an. Ein Unentschieden und ein Sieg mit nur einem Tor Abstand hätten uns nicht für das Erreichen des Halbfinals gereicht. Ein Sieg mit zwei Toren Abstand musste her. Also gingen wir bei einer 2:1 Führung einige Zeit vor Schluss auf Risiko, sodass es am Ende noch zu einem Unentschieden kam. Damit waren wir raus. Die beiden folgenden Siege gegen Doncaster (England, 6:4) und unsere Bundesligagegner Münster (7:3) trugen uns dann auf Platz 9. Dass fast alle Bundesligateams in diesem internationalen Vergleich unter den ersten 10 (von 24) Plätzen zu finden sind, zeigt die unheimliche Stärke der Deutschen Damenbundesliga.
 
Alles in allem war es ein wunderbares Vorbereitungsturnier.

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